Archiv für den Monat: März 2014

Mess- und Anreisslehre

Optimalen Komfort beim Einschneiden bietet eine Mess- und Anreisslehre. Damit können Längen und Winkel von einzuschneidenden Platten und Pflastersteine für Ihre Einfahrt genau bestimmt werden und ist eine ideal Ergängzung zum Schnurboy.

Anreisslehre – leicht zu bedienen

Die Anreisslehre ist ein Spezialwerkzeug die es jedem ermöglicht, schnell und genau die Länge und der Schnittwinkel des zu schneidenden Pflasters zu erfassen.

Durch den angebrachten Anschlag ergibt sich darüber hinaus noch eine kleine Abstandsfuge.

Auf Ihrem Youtube Channel erklärt die Firma Probst genau den Einsatz Ihrer Anreisslehre:

Schnurboy

Schnurboy

Schnurboy

Eine praktische Hilfe für alle die Pflaster verlegen ist der Schnurboy. Der etwas gewöhnungsbedürftige Name steht für eine Hilfe, an der die Richtschnur befestigt wird und die Pflasterarbeiten praktisch unterstützt.

Idealerweise gibt es den Schnurboy in einem Set, bestehend aus 2 Metallwinkeln (ca. 10cm Schenkellänge). Diese Metallwinkel werden in entsprechendem Abstand auf Pflastersteine angebracht und zwischen beiden Winkeln eine Schnur gespannt. Auf jedem Winkel sind kleine Nippel angebracht, so dass die Schnur ca. 4-5mm über den Steinen liegt.

Ein Schnurboy-Set erhalten Sie im Fachhandel für ca. 30 Euro incl. MwSt.
Damit gehören krumme Einfahrten der Vergangenheit an.

Bildquelle: http://www.probst.eu/produkte/29/65/p/schnurboy-sb.html?tx_wesproducts_pi1[product]=193&tx_wesproducts_pi1[action]=show&tx_wesproducts_pi1[controller]=Product&cHash=43f783db70b0fa87308585b2ec51656c

Pflaster auf Großflächen verlegen

Gerade erst ist die olympische Flamme in Sotchi erloschen. Innerhalb von knapp 2 Wochen waren die Olympischen Winterspiele vorbei. Der Bau der olympischen Sportstätten hat dagegen viel mehr Zeit in Anspruch genommen. Auch die Firma Probst war in Sotchi mit Ihren Verlegemaschinen vor dabei und zeigte wohl eine olympische Meisterleistung.

Da alle Sportstätten zu Fuß erreichbar sein sollten wurden die Strecken im Olympia Park Sotchi alle komplett neu gepflastert. Mit 4 Maschinen von Probst, den VM-203. „Dichte Zeitpläne stellten höchste Ansprüche an alle Beteiligten – die Probst Maschinen konnten durch einfaches Handling, hohe Flexibilität, Effizienz und Arbeitsqualität punkten. Die Bediener der Verlegemaschinen VM-203 haben eine uneingeschränkte Übersicht nach vorn und hinten, dies kommt der Arbeitsqualität und -sicherheit zugute. Der Schwerpunkt liegt tief und stets in der Mitte der Maschine. Dadurch ist in jeder Arbeitsphase optimale Standsicherheit gegeben. Das Fahrwerk der Verlegemaschinen hat eine doppelte Knicklenkung. Selbst bei Kurvenfahrten auf frisch verlegten Pflasterflächen wirken keine horizontalen Kräfte auf das Pflaster ein, weil die Räder sich beim Lenkungseinschlag nicht verdrehen, sondern bodenschonend abrollen. Die Radspuren vorn und hinten sind versetzt angeordnet, so dass auch mehrmaliges Überfahren der gleichen Stelle keine Spurrillen im Pflaster erzeugt. Die Verlegemaschinen sind universelle Trägergeräte für viele Anbauten zu unterschiedlichen Arbeiten: Bordsteinverlegezangen, Einkehr- und Einschlämmsysteme, vakuumkraftunterstützte Hebesysteme für verschiedene Beton- und Natursteinplatten und viele Spezialwerkzeuge“, so die Aussage von Probst auf deren Webseite.

Für den privaten Gebrauch, zum Beispiel bei Polygonalplatten, kommt solche ein Gerät wohl nicht in Frage, allerdings ist es sehr interessant zu sehen, wie schnell und effizient solche Maschine arbeiten können.